Fußbodenheizung nachträglich einfräsen lassen - von Klima24

Eine Fußbodenheizung einfräsen zu lassen, ist tatsächlich mit relativ wenig Aufwand verbunden. Eine Entkernung des kompletten Estrichs und eine daraufhin erfolgende herkömmliche Installation würden deutlich mehr Arbeit und Kosten hervorrufen.

Klima24 verwendet für die Fräsarbeiten spezielle Maschinen, mit denen eine nahezu staubfreie Umsetzung ermöglicht wird. Zuerst kalkulieren unsere Experten ein optimales Verlegemuster für Ihre Fußbodenheizung. Entsprechende Fräsleitlinien des Heizkreises werden daraufhin direkt auf dem Bestandsestrich angezeichnet und präzisionsgefräst. Nicht nur entsteht dabei kaum Staub - durch unseren Ansatz eines kleinstmöglichen Eingriffs in die Bausubstanz zeigt sich das Ergebnis auch ästhetisch einwandfrei.

Für Ihre Fußbodenheizung fräsen wir von Klima24 immer möglichst kleine Heizrohrkanäle. Diese haben gerade einmal einen Durchmesser von rund 15 Millimetern.


 

Der Bestandsestrich wird nur minimal angetastet. Die darin verlegten hochqualitativen Rohre gehen in Kombination mit einem effektiven Heizkreisverteiler in den Betrieb.

 

Sind die Heizrohre verlegt, erfolgt zunächst ein Einschlämmen der Kanäle mit einer speziellen Spachtelmasse. Diese bietet den Rohren Schutz und stützt zugleich eine optimale Wärmeflächenverteilung.

 

Der gesamte Prozess, eine Fußbodenheizung einfräsen zu lassen, dauert von der Planung über die Ausführung bis zur Inbetriebnahme der Fußbodenheizung normalerweise nur einige Tage. Sie müssen also nicht befürchten, dass Ihr Zuhause zu einer Langzeitbaustelle wird. Bereits nach kurzer Zeit können Sie mit der Einrichtung beginnen.

Die Grundvoraussetzung, um eine Fußbodenheizung einfräsen zu können, ist das Vorhandensein einer ausreichenden intakten Estrichschicht der geplanten Ausfräsung. Hier sind mindestens vier Zentimeter erforderlich.

 

Eine Fußbodenheizung kann in nahezu alle Estricharten eingefräst werden. Beton und Gussasphalt sind zwei der wenigen Ausnahmen. Sogar Trockenestrichplatten lassen sich bearbeiten. Damit wir

eine Fußbodenheizung fräsen können, muss diese aber eine Stärke von mindestens 40 Millimetern haben.

 

Bevor wir die Fußbodenheizung einfräsen können, sind sämtliche Beläge, wie Laminat, Parkett, Teppich oder Vinyl, und entsprechende Unterschichten zu entfernen. Steinzeug und Fliesen können in manchen Fällen liegen bleiben. Aber nur dann, wenn der Oberboden hinreichend tragfähig und intakt ist.

 

Über diese Grundvoraussetzungen hinaus sollten Sie, um Kosten zu sparen bzw. unsere Arbeit zu beschleunigen, erforderliche Zusatzarbeiten selbst durchführen. Neben dem Freimachen der Räume, in denen wir die Fußbodenheizung einfräsen sollen, gehört unter anderem das Anlegen von Durchbrüchen in Wänden und Decken für die Leitungen zu einer typischen Eigenleistung. Selbstverständlich unterstützen wir Sie bei der fachgerechten Planung der Durchführung.

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Wenn Sie darüber nachdenken, eine Fußbodenheizung einfräsen zu lassen, kommen Sie natürlich schnell zur Kostenfrage. Wie viel finanziellen Aufwand die Nachrüstung der Fußbodenheizung hervorruft, ist von diversen Faktoren abhängig. So können beispielsweise verschiedene Bodentypen eine unterschiedlich ausgiebige Bearbeitung bedeuten.

 

Weiterhin spielt stark ein, ob Sie Eigenleistungen erbringen möchten oder nicht. Wenn Sie das Fräsgut selbst entsorgen und/oder nötige Wanddurchbrüche in Eigenregie erledigen, können Sie immer sparen.

 

In erster Linie zählt aber natürlich die Quadratmeterzahl, auf der wir die Fußbodenheizung einfräsen sollen. Als Grundsatz gilt: Je größer die Fläche ist, die bearbeitet werden muss bzw. auf der die Rohre installiert werden sollen, desto preiswerter wird der einzelne Quadratmeter. Auch der Abstand zwischen den Rohren bei der Verlegung und deren Anzahl spielt stark beim Preis ein.

 

Pauschale Kosten zu nennen, ist bei all diesen Faktoren nicht möglich. Nur so viel: Wenn Sie eine Fußbodenheizung einfräsen lassen, liegen Sie in der Regel mindestens 50 Prozent günstiger als bei einer herkömmlichen Installation.

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