Fußbodenheizung einfräsen

Fußbodenheizung nachträglich einfräsen… einfach ideal zum Sanieren, spart Zeit und Geld.

Sie haben einen Altbau, das muss kein Nachteil sein. Die von uns eingefräste Bodenheizung sorgt für behagliche Wärme in den Räumen und kuscheligen warmen Boden für die Füße.

Da bei einer Fußbodenheizung die Wärme zum größten Teil über die Strahlung abgegeben wird, entfällt die lästige Staubaufwirbelung. Keine Temperaturschichtung im Raum sowie man es von herkömmlichen Heizkörpern kennt.

Durch das einfräsen der Fußbodenheizung in den vorhandenen Estrich und einem Verlegeabstand von 10 – 12 cm, wird nun nur noch ein Vorlauf von ca.  28°C bis 35°C aus der Heizungsanlage benötigt, statt der üblichen 60°C. Auf die gesamte Heizfläche verteilt, entspricht dies einer Energieeinsparung von bis zu 11%.

Durch das einfache Prinzip „Fußbodenheizung nachträglich einfräsen“ wird sehr viel Zeit und Geld gespart.

Die Estrichtrocknung von bis zu  8 Wochen (bei Neuverlegung) entfällt komplett.

Das nachträgliche einfräsen der Fußbodenheizung, in Kombination mit einer hoch effizienten Wärmepumpe, lässt  im Vergleich zu herkömmlichen Heizsysteme, viel Energie und Heizkosten einsparen.

Mit staatlichen Zuschüssen der BAFA  profitieren Sie mit einer eingefrästen Fußbodenheizung, kombiniert mit einer Wärmepumpe, einer Solarthermieanlage und/oder einer Photovoltaikanlage.

Sie haben ein Objekt oder ein Gebäude zum Sanieren oder wünschen sich einfach nur einen warmen Fußboden zu Hause?
Kein Problem… mit uns zu günstigen Preisen eine Fußbodenheizung nachträglich einfräsen lassen und den alten Estrich dabei beibehalten.


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ALSO, Sparen Sie Zeit, Geld und nutzen Sie diese Vorteile:
  • Keine teuren & mühsamen Abrissarbeiten, keine Entsorgung und keine Anschaffung von neuem Estrich
  • Keine 8 Wochen Trocknungszeit wie bei einer Estrichneuverlegung
  • Schnelles & staubfreies einfräsen und montieren
  • Im Gegensatz zum Heizkörperbetrieb, keine Staubaufwirbelung
  • Temperaturregelung in jedem Zimmer über Funkthermostate möglich
  • Bessere und behaglichere Wärmeverteilung im Raum (Strahlungswärme )
  • Sofort den Oberbelag (Fliesen, Parkett etc.) verlegen
  • Top Fußbodenheizungshersteller (made in Germany)
  • Fußbodenheizung sofort nutzen

Lassen Sie sich die Fußbodenheizung einfräsen und nutzen Sie somit Ihre kostbare Zeit!


Wie funktioniert das ganze ?

Die folgenden Schemata zeigen Ihnen die zwei häufigsten Anbindungsarten einer gefrästen Fußbodenheizung.

BEISPIEL 1:

 

Fussbodenheizung nachträglich einfräsen
1. Beispiel für einen Anschluss einer eingefrästen Fußbodenheizung mit Heizkörperparallelbetrieb. (Quelle: Klima24)

Beispiel 2:  

 

Fussbodenheizung nachträglich einfräsen schema 2
2. Beispiel für einen Anschluss einer eingefrästen Fußbodenheizung im Monobetrieb. (Quelle: Klima24)

 

Beschreibung und Bedeutung der nummerierten Komponenten

 1. Fußbodenheizung nachträglich einfräsen

Vorausgesetzt der Estrich ist mindestens 4 cm dick, wird die Fußbodenheizung nachträglich im Abstand von 10 bis 12 cm in den bestehenden Estrich eingefräst. Danach wird das 16 mm große Fußbodenheizungsrohr verlegt und anschließend daran der Heizkreisverteiler montiert und die Rohrenden der Fußbodenheizung angeschlossen. Nach der Fertigstellung wird das Rohrsystem anhand einer Druckprobe auf Dichtheit geprüft. Zum Schluss wird das Rohr gespült und befüllt.

2. Festwertregelset

In der Regel funktioniert eine Bestandsheizung fast immer bei ca. 65 °C Vorlauf (z.B. der Heizkörperbetrieb). Für das Fußbodenheizungsrohr sind solche Vorlauftemperaturen viel zu warm bzw. nicht geeignet. Aus diesem Grund wird ein Festwertregelset zwischen dem vorhandenen Kessel und der eingefrästen Fußbodenheizung in die Versorgungsleitung – zur Vorbeugung einer Schmelzung der Rohre – eingebunden. Dieses sorgt für eine passende Temperatur im Vorlauf der Fußbodenheizung, die sich zwischen  26°C und maximal 45 °C einstellt.
Das Festwertregelset besteht aus einem sogenannten Mischer und einer Umwälzpumpe, bei dem sich der Vorlaufwert fest einstellen lässt.
Eine Alternative wäre der witterungsgeführte Wertregler, bei dem man die Temperatursenkung im Vorlauf einbauen könnte.

3. Raumtemperaturreglung

Wird ein Raum zu kühl so sendet das Raumthermostat ein Signal an die Basisstation im Heizkreisverteiler. Dieser öffnet nun den entsprechenden Strang der Fußbodenheizung am Heizkreisverteiler mit einem Stellantrieb, was zur Folge hat, dass das Heizungswasser den betroffenen Raum erwärmt.

Die zwei gängigsten Einzelraumreglungen
Festinstallation:  Raumthermostate kommunizieren über ein Kabel mit der Basisstation. Die Nachrüstung ist sehr aufwändig, da die Kabel aus allen beheizten Räumen in den Wänden bis an die Basisstation verlegt werden müssen. 

Funksystem: Funkraumthermostate (Sender) sind batteriebetrieben und kommunizieren ausschließlich über Funk mit der Basisstation (der Empfänger wird mit Strom betrieben 230V). 

4. Wärmeerzeuger

Ein Wärmeerzeuger ist entweder schon vorhanden oder aber wir installieren Ihnen eine effiziente Wärmepumpe.

5. Zuspachteln/ Versiegeln

Nach der Installation der Fußbodenheizung, liegen die Rohre sichtbar in der Fräsung der Estrichplatte. Diese werden nun mit einer Flexspachtelmasse versiegelt. So entsteht zum einen, eine glatte Ebene und zum anderen, ist das Rohr nicht mehr sichtbar. Auch Nivelliermasse wird gerne zum Versiegeln genommen.


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Angaben zum Projekt